Klang im Container in Övelgönne

Das Netzwerk für zeitgenössische Musik in Hamburg veranstaltet vom 7. August – 11. Oktober Konzerte im Container an der Elbe. Der Eintritt ist für alle frei, wer einen Platz möchte sollte früh kommen.

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Ein paar Informationen zum Projekt vom Netzwerk für zeitgenössische Musik:

In einem Architekturwettbewerb transformierten Studenten der HCU (Hafen City Universität für Baukunst) einen elf Meter langen Seecontainer zu einem mobilen Klangraum. Als ungewöhnlicher Veranstaltungsort für Solo Konzerte und mit einer Ausstellung zum Thema “Neue Musik in Hamburg” wird der Container durch Hamburg reisen und an außergewöhnlich reizvollen oder Orten der Betriebsamkeit Station machen. Internationale Künstler entwickeln Klanginstallationen, die den Container zu seinem jeweiligen Standort in Beziehung setzen. Der Klang!-Container stellt so eine räumlich-audio-visuelle Installation im öffentlichen Raum dar, der Hemmschwellen senkt, Neugierde weckt und die Schau- und Hörlust der Passanten anregt.

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Urban Screen an der Hamburger Kunsthalle

Unter dem Namen “Kubik 555″ hat die Firma UrbanScreen, gemeinsam mit dem Art Direktor Daniel Rossa eine atemberaubende 3D Installation an die Kunsthalle gezaubert. Die Installation sollte die Frage beantworten “how it would be, if a house was dreaming?”. Die Aktion fand während der langen Nacht der Museen statt. Hätte ich das mal gewußt, naja vielleicht träumt beim nächsten mal ein anderes Gebäude. Was wohl das Rathaus so denken würde?

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Light-Space-Writing

Marko ein französischer Graffiti-Künstler, hat mit diesem Video einen regelrechten Hype ausgelöst. Space Writing erobert mit Marko jetzt Indien. Light Writing funktioniert mit Licht sei es Lampen oder Feuerwerkskörpern. Damit das Werk bewundert werden kann, benötigt man eine Kamera mit manuell einstellbarer Verschlusszeit. Auch in Deutschland gewinnt Light-Writing immer mehr Fans. Viele Künstler müssen sich nicht nachts illegale Plätze suchen, sondern können völlig Legal die Wände bemalen. Der einzige Nachteil, die Bilder sind nur digital zu bewundern und können die Vorbeilaufenden nicht erfreuen oder ärgern. Für die meisten Light-Writing Künstler ist das Internet die Bühne. Auf Social-Networks wie Facebook gibt es verschiedene Light-Writing Gruppen.Beim Light-Writing werden Street-Art und Graffiti zusammengeführt und das alles ohne Hilfe von Computern.

Lichtfaktor eine Gruppe von Light-Wrting Künstlern aus Deutschland, haben diesen Star Wars Light-Writing Kurzfilm gemacht:

Starwars V Startrek from LICHTFAKTOR on Vimeo.

Lichfaktor hat schon für verschiedene Unternehmen wie die BBC gearbeitet. Der Graffiti Research Lab entwickelt ständig neue Technologien und Lichtwerkzeuge. Das Labor macht häufig in verschiedenen Städten sogenannte “Laser-Tag” Aktionen die hunderte Schaulustige und Fans anziehen. Bei diesen Events darf sich jeder Teilnehmer selbst einmal mit dem “Laser-Stift” versuchen. Auch wenn nichts zerstört wird hat das Labor häufig Probleme mit der Polizei. Das Graffiti Research Lab hat auch die “LED Throwies” entwickelt. Ziel des Labors ist es Open-Source Technologien für Urbane-Kommunikation zu entwickeln. Das Labor hat in verschiedenen Städten “Gruppen”, wie z.B in Wien, Amsterdam oder New York. Die Gruppen sind keine Organisation, kooperieren und kommunizieren aber miteinander.

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Night Writer in Hamburg

In der Schanze in Hamburg machen mittlerweile schon viele Besitzer von Geschäften bei Night-Writer mit. Um genau zu sein sind es bisher 16 Geschäfte, Kneipen und Cafes.  Night-Writer ist ein digitaler Event-Melder Screen, der in den Schaufenster hängt. Am Tag achten wenige Passanten auf die Reklame, nachts dafür umso mehr.

night writer 768x1024  Night Writer in Hamburg

Die Bildschirme haben alle eine Größe von 15 Zoll. Pro Bildschirm werden in der Woche 5000 Spots (Flyer) ausgeliefert, mit einer Rotation von 5 sec. Momentan können soweit ich weiss, nur Bilder ausgeliefert werden (Flyer). Für Videos würde sich das Medium mit Sicherheit auch eignen, allerdings wird es mit dem Ton ein bisschen schwierig.

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Nokia Studie sagt “Circular Entertainment” voraus

Einer von Nokia in Auftrag gegebenen Studie zufolge werden 2012 bis zu 25% der Unterhaltung in Communities erschaffen und konsumiert werden.

Eine neue Form der Unterhaltung

Die Studie „A Glimpse of the Next Episode“ („Ein Einblick in die nächste Folge“) hat das „Circular Entertainment“ (so genannt, weil Inhalte unter Freunden „zirkulieren“, also von einem zum anderen weitergegeben werden) als wachsenden Trend erkannt, der mit dem kollaborativen Verhalten von Konsumenten heute übereinstimmt. Anhand der Daten von 900 Millionen Konsumenten weltweit hat die Marke eine Vorhersage für die nächsten fünf Jahre erstellt. Hier nur einige Zahlen zur Veranschaulichung: 29% der befragten Konsumenten bloggen regelmäßig, 28% besuchen regelmäßig Webseiten sozialer Netzwerke, 22% vernetzen sich über Technologien wie zum Beispiel Skype und 17% laden Inhalte aus dem Netz auf ihr Handy herunter.

Grundlegend für diese Entwicklung ist der Wunsch der Konsumenten, eigene Inhalte zu erstellen, diese neu zu kombinieren, zu verändern und innerhalb ihrer Clique weiterzuleiten, so Mark Selby, Stellvertretender Leiter der Multimediaabteilung bei Nokia.

Die vier großen Trends

Die Studie zeigt, dass Konsumenten Unterhaltung fordern, die spannender, ansprechender und kollaborativer ist, und nennt vier Haupttrends:
Erstens, Immersive Living: die Grenzen zwischen dem wahren Leben und dem „Leben“ online verschwimmen, Unterhaltung wird immer weniger segmentiert.
Zweitens, Geek Culture: Konsumenten fordern immer anspruchsvollere Unterhaltung, die Grenzen zwischen Kommerz und Kreativität lösen sich auf.
Trend Nummer drei nennt sich G Tech: eine soziale Bewegung, die in Asien bereits en vogue ist und die die “Verweiblichung”, also die Stärkung „weiblicher“ Eigenschaften in der Unterhaltung, bezeichnet. Diese wird gemeinschaftlicher, demokratischer, emotionaler und persönlicher.
Und, als letztes, Localism: Konsumenten suchen immer mehr lokale Bezüge in ihrem Konsum und ändern ihr Konsumverhalten entsprechend.

Diese Unterscheidungen sind zwar zugegebenermaßen nicht immer ganz eindeutig. Dennoch bestätigt diese Studie einen längst wahrnehmbaren Trend, der alle ermutigen sollte, die sich beruflich in diesem Feld betätigen. Allerdings bleibt abzuwarten, was sich tatsächlich in dem Sektor abspielen wird und ob die Hochkonjunktur der sozialen Netzwerke, die Demokratisierung von Inhalten und die Verschmelzung des wahren Lebens und des “zweiten Lebens” online sich wirklich in dem vorhergesagten Tempo entwickeln werden…

Dank an Cordula von Vanksen/Culture-Buzz Luxemburg.

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Free Rainer Aktion “….dein Fernseher lügt”

Am Samstag beim Frühstücken in der Schanze liegt ein gelber Zettel auf dem Tisch mit diesem Text:

- Kennen Sie jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt, der eine Quotenbox zu Hause hat?

- 4 Stunden verbringt der Mitteleuropäer im Durchschnitt vor der Glotze.

- Die Einschaltquote bestimmt, was 73 Millionen deutsche TV-Konsumenten täglich vorgesetzt bekommen.

- Die Quote wird von dem Marktforschungsunternehmen GfK aus dem Fernsehverhalten von 5640 Teshaushalten errechnet.

- 5640 streng geheime Testhaushalte repräsentieren also angeblich die Wünsche von 73 Millionen Fernsehzuschauern.

- Das Verfahren ist ausgrenzend: Hier lebende Türken werden dabei vernachlässigt. Außerdem werden jene 20 % der Deutschen, die keine GEZ zahlen, nicht erfasst.

- Die rätselhaften Testhaushalte mit den Quotenboxen stellen ihre Daten kostenlos zur Verfügung. Alles fürs Vaterland!

- Das System ist auch anfällig: 1994 hat ein Computerfehler 600 Testhaushalte ausschließlich den Sendern RTL, RTL 2 und TV3 zugeordnet.

- Ob die Einschaltquote, die Grundlage unseres Fernsehprogramms, also wirklich der Realität entspricht, weiß niemand so genau.

free rainer 768x1024  Free Rainer Aktion “….dein Fernseher lügt”

…….dein Fernseher lügt!

Siehe da es funktionert um uns herum habe alle die Zettel gelesen und darüber gesprochen.

Wer den Film noch nicht gesehen hat, schnell ins Kino ist wirklich gut. Ein bisschen zuviel Klischee stört aber eigentlich nicht besonders. Es gibt einen Free Rainer Video Contest zu finden hier.

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Guerilla Marketing Kenwood “cant stop me”

Ein Auto wird vollkommen zerstört dann eine Soundanlage eingebaut und in einer Einkaufstrasse platziert. Das Einzige was am Auto noch funktioniert ist die Soundanlage “cant stop me”, Aufmerksamkeit zu 100 %.

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Mini Clubman Projektion in Frankfurt

Wegen des hohem Drucks durch Wettbewerber, wurde die Projektion des interaktiven MINI Clubman Film von der Stadt Frankfurt am dritten Tag verboten (Während der IAA). Die Projektion wurde mit 4 Beamer – alltogehter 80.000 AnsiLumen -, die ein Bild von 26 x 36 Meter erzeugten.

mini frankfurt  Mini Clubman Projektion in Frankfurt

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Der Piss Screen “Taxi-Guerilla-Kampagne”

Wie können Menschen überzeugt werden nach ein paar Drinks, nicht mit dem eigenen Auto sondern mit dem Taxi zu fahren ?

piss screen  Der Piss Screen “Taxi-Guerilla-Kampagne”

Das Piss Screen ist ein Inlay für Toiletten, durch den Urinstrahl wird das Auto auf dem LCD Monitor gesteuert. Das Spiel startet sofort wenn jemand Anfängt in die Toilette zu…….

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Die Parkbank von “Kelloggs Special K”

Wie können Menschen überzeugt werden sich “gesund” zu ernähren ?

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