Wir haben in den letzten 12 Monaten gemeinsam mit der Promotion Agentur “Promotion Union” an einem neuen Projekt gearbeitet. Jetzt sind wir fertig und seit dem 30.08. online, für alle zugänglich und haben unser Baby auf den Namen PAART getauft.
Was PAART ist? PAART ist eine Plattform, auf denen Marken Parties und Events sponsern können. Sie geben ein Motto vor, sie stellen die Produkte. Die Nutzer bewerben sich, werden ausgewählt, bekommen die Produkte und feiern mit ihren Freunden.
Am Ende hatten alle viel Spaß und im besten Falle wurde über die Produkte geredet, getwittert, gefacebookt, gebloggt und zusätzlich noch Oma und Opa angerufen, wie toll das alles war. Die Marken bekommen somit über PAART ein emotionales Tool an die Hand um Verwender zu erreichen und Word-of-Mouth Marketing zu initiieren bzw. Kampagnen zu begleiten.
Hier ein Auszug aus unserer offiziellen Pressemitteilung:
PAART ist online! Mit PAART gibt es in Deutschland erstmals eine neue Form des Erlebnis- Marketings, das Marken und Konsumenten auf ungewöhnliche Weise auf privaten Marken- Events zu Partnern macht. Das Besondere dabei: Der Gastgeber sucht sich auf der Onlineplattform PAART.de ganz einfach einen Eventsponsor nach Wunsch ins Haus. Ein Spaß, bei dem beide Seiten ihre Freude haben sollen, sagen die vier Gründer aus Hamburg.
Die Marken Astra, Sinalco, Sky, Pernod und Burgerme sind als Startkunden schon mit von der Partie, viele andere stehen in den Startlöchern für ein Privaterlebnis der neuen Generation. Paart verbindet. Marken und Kunden. Und vereinigt Social Networking mit analoger Mund zu Mund Propaganda im Freundes- und Bekanntenkreis.
„Wir wollen Markenherstellern helfen, ihre Produkte oder Dienstleistungen gegenüber dem Wettbewerb emotional in Szene zu setzen und für Konsumenten ein einmaliges Markenerlebnis mit hohem Involvement auf die Beine zu stellen. Das alles in entspannter, privater Atmosphäre – zielgruppengenau, exklusiv und authentisch die Produkte inszenieren. Mit „PAART“ / „PAART +21“ haben wir ein Netzwerk in den letzten 12 Monaten entwickelt, das dies alles leistet. Frei nach dem Motto: Be pa(a)rt of it“, fasst Olaf Classen CEO der PAART GmbH zusammen.
Am 30. August ist unter www.paart.de die innovative Plattform für Consumer-Activation und Erlebnismarketing, die Marken und ausgewählte Produkte „ins Wohnzimmer des Verbrauchers“ bringt, online gegangen. Die Marke sponsert die Veranstaltungen und ihr Produkt profitiert von der emotionalen und privaten Atmosphäre. „Mit Paart wollen wir besondere Markenerlebnisse im Freundeskreis und in absolut privater Umgebung ermöglichen. Denn bei den Paart-Events steht der Spaß und das Erlebnis im Vordergrund und die Gastgeber gestalten Ablauf und Inhalt individuell nach ihrem Wunsch. Woodstock war gestern, heute ist die Zeit für etwas wie PAART gekommen. Wir verbinden On- und Offline, Social Media, Mundpropaganda und können tausende „Mini“-Events in ganz Deutschland starten“, sagt Pepe Wietholz, Managing Partner bei PAART.
Schaut doch mal auf www.PAART.de vorbei, meldet Euch an und feiert Eure eigenen Parties. Viel Spaß!
Viele Unternehmen führen Kundenbeiräte ein, so soll wohl mehr Vertrauen und Transparenz für das Unternehmen geschaffen werden. In die Kundenbeiräte könnten sehr gut Bestandteile aus dem Social-Web integriert werden. Ich habe mir die verschiedenen Unternehmen und ihre Kundenbeiräte einmal genauer angeschaut.
Der Kundebeirat von Penny
Auf der Webseite des Unternehmens wird der Kundenbeirat mit folgenden Worten beschrieben:
Wir wollen uns noch weiter verbessern – und dafür brauchen wir Sie: Werden Sie Mitglied im PENNY Kunden-Beirat: Als Repräsentant unserer Kunden bestimmen Sie die Zukunft bei PENNY aktiv mit. Das ist Ihre Möglichkeit, Ihren Einkauf bei PENNY mitzugestalten, und Ihre Chance, uns regelmäßig mitzuteilen, wie wir noch zielgenauer und individueller auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse beim Einkauf bei PENNY eingehen können. Bewerben Sie sich jetzt und machen Sie PENNY noch besser, noch frischer, noch innovativer – und noch näher für Sie!
Der Kundenbeirat von Penny ist noch recht unüberschaubar, es sollen aus verschiedenen Regionen Kundenbeiräte gewählt werden. Die Frage die ich mir hier stelle wer wählt denn die Kundenbeiräte, eigentlich müssten dieses die anderen Kunden tun. Wie können die Kundenbeiräte wissen was die anderen Kunden fehlt ? Sollen Befragungen durchgeführt werden ?
Zum genauen Auswahlverfahren gibt Penny diese Antwort
<blockquote>
<div id=”kundenbeirat_fragen1″>Wie werde ich Mitglied im PENNY Kunden-Beirat?</div>
Füllen Sie einfach den Bewerbungsbogen aus. Die Mitglieder werden repräsentativ ausgewählt. Der PENNY Kunden-Beirat soll einen Querschnitt unserer Kundschaft abbilden: Wir suchen Kundinnen und Kunden aller Altersklassen, Singles, Eltern, Alleinerziehende, Rentner, Arbeitnehmer, Hausfrauen, Arbeitssuchende und Selbstständige.</blockquote>
Diese Maßnahmen hätten dank der neuen Technologien wesentlich leichter umgesetzt werden. Warum stellen sich die Kandidaten nicht vor und die anderen Kunden können diese dann wählen. Das ganze Auswahlverfahren wirkt ziemlich undurchsichtig. Wieso führt Penny keine Feedback 2.0 Plattform ähnlich wie der von Dell ein? Die Kundenbeiräte können diese Vorschläge bei den Versammlungen einbringen. Für die Dokumentation der Arbeit der Kundenbeiräte würde ich einen Blog einführen auf dem die Kundenbeiräte über ihre Arbeit schreiben.
Die Maßnahmen von Penny erscheinen mir einzig und allein für repräsentative und Marketing-Zwecke, wirklich Dinge anzustoßen, zu verbessern und mit den Kunden einen Dialog zu führen scheinen mir nicht gewollt.
<strong>Die Commerzbank hat auch einen Kundenbeirat ins Leben gerufen</strong>
Der Kundenbeirat wird hier auch durch das Unternehmen gewählt und nicht durch die Kunden. Wie genau die Arbeit des Kundenbeirates dokumentiert wird, ist für mich und die anderen Kunden nicht ersichtlich außer man ist im”inner circle”. Auch wie Kunden mit ihren Vertretern in Kontakt treten können, diesen Verbesserungsvorschläge oder Fragen stellen wird auf der Webseite nicht gezeigt. Eine allgemeine E-Mail ist auf der Webseite zu sehen, aber einen Button wie “schreiben Sie uns Vorschläge” fehlt völlig. Es gibt ein geschlossenes Forum für den Kundenbeirat und den Kundenbeiratskreis und denen Themen intern diskutiert werden. Offenheit wäre hier schön, so könnten die anderen Kunden ihren Vertetern über die Schulter schauen. Die Kundenbeiräte werden mit Portraits vorgestellt und geben ein kurzes Interview. Eine E-Mail Adresse oder Kontaktfeld fehlt hier leider auch.
Die Aktivitäten sind löblich allerdings undurchsichtig und wenig informativ. Die Idee ist durchaus gut, an der Umsetzung und dem Dialog sowie die Einführung von Technologie aus dem Social Web darf eigentlich kein Weg vorbeiführen. Vielleicht werden noch einige Änderung beim fortlaufen und lernen während der Kampagne implementiert.
Intel hat für Mitarbeiter und Vertragspartner Richtlinien für den Umgang mit Social Media erstellt. Die Guidelines finde ich klasse und für viele Unternehmen erstrebenswert.
Intel Social Media Guidelines
These are the official guidelines for social media at Intel. If you’re an Intel employee or contractor creating or contributing to blogs, wikis, social networks, virtual worlds, or any other kind of social media both on and off intel.com—these guidelines are for you. We expect all who participate in social media on behalf of Intel to be trained understand and follow these guidelines, failure to do so could put your future participation at risk. These guidelines will continually evolve as new technologies and social networking tools emerge—so check back once in awhile to make sure you’re up to date.
Emerging platforms for online collaboration are fundamentally changing the way we work, offering new ways to engage with customers, colleagues, and the world at large. It’s a new model for interaction and we believe social computing can help you to build stronger, more successful business relationships. And it’s a way for you to take part in global conversations related to the work we are doing at Intel and the things we care about.
The choice to participate in social media is yours. If you do, please follow these guiding principles:
Provide unique, individual perspectives on what’s going on at Intel and in the world.
Post meaningful, respectful comments – in other words, no spam and no remarks that are off-topic or offensive.
Reply to comments quickly, when a response is appropriate.
Respect proprietary information and confidentiality.
When disagreeing with others’ opinions, keep it cool.
Be transparent. Your honesty—or dishonesty—will be quickly noticed in the social media environment. If you are blogging about your work at Intel, use your real name, identify that you work for Intel, and be clear about your role. If you have a vested interest in something you are discussing, be the first to point it out.
Be judicious. Make sure your efforts to be transparent don’t violate Intel’s privacy, confidentiality and legal guidelines for external commercial speech. Ask permission to publish or report on conversations that are meant to be private or internal to Intel. Also be smart about protecting yourself, your privacy and Intel Confidential information. What you publish will be around for a long time, so consider the content carefully and be judicious.
Write what you know. Ensure you write and post about your areas of expertise, especially as it relates to Intel and our technology. And write it in the first person. If you publish to a website outside Intel, please use a disclaimer something like this: “The postings on this site are my own and don’t necessarily represent Intel’s positions, strategies or opinions.” Also, please respect brand, trademark, copyright, fair use, confidentiality and financial disclosure laws—if you have any questions about these, see your Intel legal representative. Remember, you are personally responsible for your content.
Perception is reality. In online social networks, the lines between public and private, personal and professional are blurred. Just by identifying yourself as an Intel employee, you are creating perceptions about Intel by our shareholders, customers, and the general public—and perceptions about you by your colleagues and managers. Do us all proud. Be sure that all content associated with you is consistent with your work and with Intel’s values and professional standards.
It’s a conversation. Talk to your readers like you would talk to real people in professional situations. In other words, avoid overly pedantic or “composed” language. Don’t be afraid to bring in your own personality and say what’s on your mind. Consider content that’s open-ended and invites response. Encourage comments. You can also broaden the conversation by citing others who are blogging about the same topic and allowing your content to be shared or syndicated.
Are you adding value? There are millions of words out there. The best way to get yours read is to write stuff people will value. Social communication from Intel should help our customers, partners, and co-workers. It should be thought-provoking and build a sense of community. If it helps people improve knowledge or skills; build their businesses; do their jobs; solve problems; or understand Intel better—then it’s adding value.
Your Responsibility: What you write is ultimately your responsibility. Participation in social computing on behalf of Intel is not a right and it therefore needs to be taken seriously and with respect. Know and follow the Intel Code of ConductFiletype/Size: PDF 596KB. Failure to abide by these guidelines and the Intel Code of Conduct could put your participation at risk. Training is available for Intel employees to grow in this area, please contact social.media@intel.com for more information. For 3rd party sites, please also follow the terms and conditions of that site.
Create some excitement. As a business and as a corporate citizen, Intel is making important contributions to the world, to the future of technology, and to public dialogue on a broad range of issues. Our business activities are increasingly focused on high-value innovation. Let’s share with the world the exciting things we’re learning and doing—and open up the channels to learn from others.
Be a Leader. There can be a fine line between healthy debate and incendiary reaction. Do not denigrate our competitors or Intel. Try to frame what you write to invite differing points of view without inflaming others. Some topics—like politics or religion—slide more easily into sensitive territory. So be careful and considerate. Once the words are out there, you can’t really get them back. And once an inflammatory discussion gets going, it’s hard to stop.
Did you screw up? If you make a mistake, admit it. Be upfront and be quick with your correction. If you’re posting to a blog, you may choose to modify an earlier post—just make it clear that you have done so.
If it gives you pause, pause. If you’re about to publish something that makes you even the slightest bit uncomfortable, don’t shrug it off and hit ‘send.’ Take a minute to review these guidelines and try to figure out what’s bothering you, then fix it. If you’re still unsure, you might want to discuss it with your manager or legal representative. Ultimately, the decision about what you publish is yours—as is the responsibility. So be sure.
Moderation. Moderation is the act of reviewing and approving content before the content is published on the site. Intel does not endorse or take responsibility for content posted by 3rd parties. It is preferred that all content be posted by registered users of a site in accordance with an accepted terms and conditions and a code of conduct.
Intel Content: We do not moderate content we publish. This means we allow for our blog authors to post directly without approval, as long as they have taken the legal training.
Anonymous Content: Anonymous content is defined as content submitted as a comment, reply or post to an Intel site where the user has not registered and is not logged into the site. For anonymous content we require moderation on all submissions. Authors of the originating content and space moderators are required to review the content for approval or deletion before the content can be published.
Registered Content: Registered content is content submitted as a comment, reply or post to an Intel site where the user has registered and is logged into the site. For registered content we do not require moderation of content before the content is published to the site. Registered content is directly published and content is moderated post publishing.
Intel strives for a balanced online dialogue. When we do moderate content, we moderate using three guiding principles.
The Good, the Bad, but not the Ugly. If the content is positive or negative and in context to the conversation then we approve the content, regardless if the content is favorable or unfavorable to Intel. However if the content is ugly, offensive, denigrating and completely out of context then we reject the content.
Eine Studie von Rubicon Consulting in Amerika besagt, dass 9 Prozent der Internet Nutzer 80 Prozent des User Generated Contents produzieren.
Wichtige Erkenntnisse über Einfluss in Online-Communities in Amerika:
- eine kleine Gruppe von Web Nutzern dominiert die meisten Online-Konversationen. Die meisten Web-Nutzer lesen “nur” die Inhalte, anstatt neue zu generieren und sind stark von den Dingen, die sie sehen/lesen beeinflusst, – vor allem von Produkt-Bewertungen und Empfehlungen.
62 Prozent der Internetnutzer lesen Produktbewertungen und Empfehlungen anderer Konsumenten. Acht von zehn der Nutzer, die Produktbewertungen und Empfehlungen lesen, sagen dass ihre Kaufentscheidung direkt beeinflusst wurde. Entweder beim Kaufen des Produktes oder beim Kaufen eines Produktes, welches ihnen empfohlen wurde. Die Reichweite der Bewertungen oder Empfehlungen ist nicht begrenzt: so gaben sieben von zehn befragten an, dass sie diese mit Freunden, Familie, Bekannten oder Kollegen teilen.
Die Leser von Blogs in Amerika haben sich in den letzten vier Jahren um 300 Prozent vermehrt.
Blogs infizieren die Leser: Die Hälfte der Leser (50 Prozent) sagen, dass sie auf Blogs hilfreiche Informationen zum Kauf neuer Produkte finden.
Während der kritischen Phase eines Kaufprozesses werden die Meinungen auf Blogs für die Unternehmen immer wichtiger. 52 Prozent der Leser sagen, dass Blogs in der kritischen Phase ein großes Gewicht haben.
Folgende Informationen holen sich die Internetnutzer in Blogs:
1. entscheiden sich für ein Produkt oder Service: 21 Prozent
2. überdenken die Wahl: 19 Prozent
3. holen sich Unterstützung und Rat : 19 Prozent
4. entdecken Produkte und Dienstleistungen: 17 Prozent
5. sichern sich ab: 14 Prozent
6. lassen sich zum Kauf anregen: 13 Prozent
7. führen einen Kauf durch: 7 Prozent
Zusätzliche Erkenntnisse über den Internet Einfluss:
- die beliebtesten Webseiten aus dem täglichen Gebrauch: Such-, Social Networks wie MySpace und Facebook, News-Websites wie CNN.com und NYTimes.com, sowie Online-Banking.
- Die Websites, die die Amerikaner am meisten schätzen, sind: Google, Yahoo, YouTube, Wikipedia, und Facebook.
- Das Internet ist beim Einholen von Informationen über die Bedienung von Produkten nach Bedienungsanleitungen auf dem zweiten Platz – noch vor dem Anruf des Dienstleisters oder des Händlers.
- Kinder und Jugendliche (Alter 22 und darunter) sind für etwa die Hälfte aller Inhalte und Kommentare online verantwortlich.
Über die Umfrage: Ich habe drei Umfragen zusammengeführt: eine von Deloitte’s Consumer Products Group über Online Reviews. Eine Umfrage aus September 2008 von Rubicon Consulting mit 3036 befragten Web-Nutzer im Alter ab 13 Jahren in den Vereinigten Staaten über Online Reviews beim Kaufprozess. Und darüberhinaus Umfrage von Buzzlogic über Blogs und Social Networks.
Letzte Woche war ich mal wieder in der City. Den kleinen Abstecher habe ich gleich genutzt, um am Jungfernstieg ein paar Bilder der neuen Aktion von Converse zu machen.
Die Aktion springt sofort ins Auge. Ich finde die Verknüpfung mit Street-Art sehr gelungen.
Adidas und Nokia starten gemeinsam eine Buzz Kampagne, für die neuen Schuhe von Salomon “XT Wings” und das Nokia Handy N82. Um die Features des Laufschuhs und des Handys zu demonstrieren, wurden 20 Laufblogger (UK, US, FR, GER) zur Aktion eingeladen, davon 5 aus Deutschland. Jeder Blogger überlegt sich eine persönliche Laufchallenge zum testen der Schuhe und des Handys. Das N82 speichert alle Daten der Läufer, der Blogger kann diese auf seinen Blog uploaden. Die Leser der Blogs können die Fortschritte der persönlichen Challenge auf den Blogs oder der Kampagnen Website verfolgen.
“Der Lauf in die Hauptstadt”, in der Zeit vom 16.04 – 19.06 wird Gerd-Dietrich virtuell die Luftlinie von Groß- Zimmern nach Berlin laufen, das sind knapp 430 Kilometer. Die einzelnen Strecken werden mit verschiedenen Längen und Profil gelaufen. Addiert ergeben die Strecken am Ende die Luftline von Groß-Zimmern nach Berlin.
Hier gehts zur Kampagnen Website auf der die Teilnehmer und Challenges zu sehen sind.
Wir haben Ende 2007, 500 BuzzParadise Blogger aus Frankreich zu verschiedenen Themen befragt. Die Ergebnisse sind wirklich spannend. Ich denke das sich die dt. Blogosphäre der französischen immer mehr annähren wird.
Unsere französischen Nachbarn sind zwar noch ein bisschen Vorne was die Verbreitung von Blogs und der Themenvielfalt angeht. Die deutschen Blogger holen das jetzt aber in rasantem Tempo nach.
Hier die wichtigsten Facts der Studie:
> BuzzParadise-Blogger sind meistens Manager oder Studenten.
> Ein BuzzParadise-Blogger ist zwischen 18 und 35 Jahre alt (Durchschnittsalter 26 Jahre)
> Ein BuzzParadise-Blogger bloggt vor allem, um seine Meinung und Informationen mitzuteilen
> Ein BuzzParadise-Blogger verbringt über eine Stunde pro Tag auf seinem Blog
> Ein BuzzParadise-Blogger bloggt vor allem zu den Themen Mode, Internet und Medien im weitesten Sinne
> Ein BuzzParadise-Blogger liest auch regelmäßigviele andere Blogs (im Durchschnitt über 50)
> Ein BuzzParadise-Blogger bloggt seit einem Jahr
> Ein BuzzParadise-Blogger legt viel Wert auf redaktionelle Qualität und die Anzahl einzelner Besucher
> Ein BuzzParadise-Blogger akzeptiert Werbung, solange diese nicht seine Unabhängigkeit einschränkt
Einer von Nokia in Auftrag gegebenen Studie zufolge werden 2012 bis zu 25% der Unterhaltung in Communities erschaffen und konsumiert werden.
Eine neue Form der Unterhaltung
Die Studie „A Glimpse of the Next Episode“ („Ein Einblick in die nächste Folge“) hat das „Circular Entertainment“ (so genannt, weil Inhalte unter Freunden „zirkulieren“, also von einem zum anderen weitergegeben werden) als wachsenden Trend erkannt, der mit dem kollaborativen Verhalten von Konsumenten heute übereinstimmt. Anhand der Daten von 900 Millionen Konsumenten weltweit hat die Marke eine Vorhersage für die nächsten fünf Jahre erstellt. Hier nur einige Zahlen zur Veranschaulichung: 29% der befragten Konsumenten bloggen regelmäßig, 28% besuchen regelmäßig Webseiten sozialer Netzwerke, 22% vernetzen sich über Technologien wie zum Beispiel Skype und 17% laden Inhalte aus dem Netz auf ihr Handy herunter.
Grundlegend für diese Entwicklung ist der Wunsch der Konsumenten, eigene Inhalte zu erstellen, diese neu zu kombinieren, zu verändern und innerhalb ihrer Clique weiterzuleiten, so Mark Selby, Stellvertretender Leiter der Multimediaabteilung bei Nokia.
Die vier großen Trends
Die Studie zeigt, dass Konsumenten Unterhaltung fordern, die spannender, ansprechender und kollaborativer ist, und nennt vier Haupttrends:
Erstens, Immersive Living: die Grenzen zwischen dem wahren Leben und dem „Leben“ online verschwimmen, Unterhaltung wird immer weniger segmentiert.
Zweitens, Geek Culture: Konsumenten fordern immer anspruchsvollere Unterhaltung, die Grenzen zwischen Kommerz und Kreativität lösen sich auf.
Trend Nummer drei nennt sich G Tech: eine soziale Bewegung, die in Asien bereits en vogue ist und die die “Verweiblichung”, also die Stärkung „weiblicher“ Eigenschaften in der Unterhaltung, bezeichnet. Diese wird gemeinschaftlicher, demokratischer, emotionaler und persönlicher.
Und, als letztes, Localism: Konsumenten suchen immer mehr lokale Bezüge in ihrem Konsum und ändern ihr Konsumverhalten entsprechend.
Diese Unterscheidungen sind zwar zugegebenermaßen nicht immer ganz eindeutig. Dennoch bestätigt diese Studie einen längst wahrnehmbaren Trend, der alle ermutigen sollte, die sich beruflich in diesem Feld betätigen. Allerdings bleibt abzuwarten, was sich tatsächlich in dem Sektor abspielen wird und ob die Hochkonjunktur der sozialen Netzwerke, die Demokratisierung von Inhalten und die Verschmelzung des wahren Lebens und des “zweiten Lebens” online sich wirklich in dem vorhergesagten Tempo entwickeln werden…
Am Samstag beim Frühstücken in der Schanze liegt ein gelber Zettel auf dem Tisch mit diesem Text:
- Kennen Sie jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt, der eine Quotenbox zu Hause hat?
- 4 Stunden verbringt der Mitteleuropäer im Durchschnitt vor der Glotze.
- Die Einschaltquote bestimmt, was 73 Millionen deutsche TV-Konsumenten täglich vorgesetzt bekommen.
- Die Quote wird von dem Marktforschungsunternehmen GfK aus dem Fernsehverhalten von 5640 Teshaushalten errechnet.
- 5640 streng geheime Testhaushalte repräsentieren also angeblich die Wünsche von 73 Millionen Fernsehzuschauern.
- Das Verfahren ist ausgrenzend: Hier lebende Türken werden dabei vernachlässigt. Außerdem werden jene 20 % der Deutschen, die keine GEZ zahlen, nicht erfasst.
- Die rätselhaften Testhaushalte mit den Quotenboxen stellen ihre Daten kostenlos zur Verfügung. Alles fürs Vaterland!
- Das System ist auch anfällig: 1994 hat ein Computerfehler 600 Testhaushalte ausschließlich den Sendern RTL, RTL 2 und TV3 zugeordnet.
- Ob die Einschaltquote, die Grundlage unseres Fernsehprogramms, also wirklich der Realität entspricht, weiß niemand so genau.
…….dein Fernseher lügt!
Siehe da es funktionert um uns herum habe alle die Zettel gelesen und darüber gesprochen.
Wer den Film noch nicht gesehen hat, schnell ins Kino ist wirklich gut. Ein bisschen zuviel Klischee stört aber eigentlich nicht besonders. Es gibt einen Free Rainer Video Contest zu finden hier.
Die letzten Spots von Amnesty International haben mir schon wirklich gut gefallen dieser ist mit Abstand der beste den ich bisher gesehen habe. Unglaublich emotional der Spot drückt mit sehr einfachen Mitteln alles aus. Hut ab für dieses Meisterwerk.